Aktuelle Forschungsprojekte

Hauptgesuchsteller Prof. Dr. Claudio Nigg (ISPW)
Mitgesuchsteller*in Prof. Dr. Jennifer Inauen (PSY), Prof. Dr. Thomas Berger (PSY), Prof. Dr. Achim Elfering (PSY), Prof. Dr. Tina Hascher (EDU), Prof. Dr. Alexander Bertrams (EDU), Frau Barbara Engel (PERS), Frau Miriam Lüthi (PERS)
Mitarbeitende Dr. Ivana Igic (ISPW), Patrick Zimmermann (ISPW), Simon Kaufmann (Unisport Bern), Sandra Schnegg (ISPW), Benjamin Dütschler (ISPW)
Förderung Universität Bern: 100'000 CHF (2021)
Kooperationspartner n/n
Ziele Einführung eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements an der Universität Bern
Kurzbeschreibung

Dieses angewandte Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen Professoren der Phil.-Hum. Fakultät und der Personalabteilung der Universität Bern, und hat als Ziel:
1. die Gesundheitsförderung an der Universität Bern auszubauen
2. die Schaffung Arbeitsumfelds und Organisationskultur - die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und Studierenden fördert.
3. der Erhalt und die Verbesserung der Gesundheit der Mitarbeitenden und Studierenden.

Die erste Phase des Projekts (2021-2022) fokussiert auf die Mitarbeitenden der Universität Bern und beinhaltet: - eine umfassende Bedarfsanalyse der Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagements. - die Weiterentwicklung des Konzepts zur "Gesunden Universität Bern." - die Erstellung eines Aktionsplans "healthy work" und die Koordination entsprechender Massnahmen.

Für weitere Informationen: https://www.philhum.unibe.ch/ueber_uns/gesunde_universitaet_bern/index_ger.html

Hauptgesuchsteller Prof. Dr. Claudio R. Nigg
Mitgesuchsteller*in Prof. Dr. Jennifer Inauen (PSY), Prof. Dr. med. Matthias Wilhelm (Inselspital)
Mitarbeitende Dr. Tania Bermudez (ISPW) & Dr. Prisca Eser (Inselspital)
Förderung UniBE ID Grants 2020: CHF 114'596
Ziele Erhöhung der Effektivität von verhaltensmedizinischen Massnahmen im Zusammenhang mit körperlicher Aktivität und sitzendem Verhalten bei Patienten mit hohem Risiko für oder mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Kurzbeschreibung Beim iPAL handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Psychologie, dem Institut für Sportwissenschaften und der Abteilung für Kardiologie des Inselspitals. Dabei soll E-Health Support in die ärztliche Beratung integriert werden.
Zwei Personen spielen ein ExerCube.
© Sphery Ltd.
Projektname Selbsterweiterungsstudie
Zeitraum 2020-2021
Hauptgesuchsteller Prof. Dr. Claudio R. Nigg (ISPW)
Mitgesuchsteller*in Prof Dr. Xiaomeng (Mona) Xu (University of Idaho)
Mitarbeitende Sandra Schnegg (ISPW), Benjamin Dütschler (ISPW), Samanda Krasnigi (ISPW)
Ziele Untersuchung des Zusammenhangs von Self Exapnsion (Selbsterweiterung) mit körperlicher Aktivität in ländlichen Erwachsenen
Kurzbeschreibung Durch eine Befragung in ländlichen Gebieten des Kantons Bern sowie in ländlichen Gebieten des US-Bundesstaates Idaho wurde das aktuell eher unbekannte Selbsterweiterungskonzept in ländlichen Anwohner*innen erforscht werden. Überprüft wurde, wie Selbsterweiterung mit körperlicher Aktivität bei Erwachsenen aus ländlichen Gebieten zusammenhängt. Vorläufige Studienergebnisse deuten auf einen positiven Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und dem Selbsterweiterungskonstrukt hin.
Publikation -
Eine ländliche Gegend.
© Marco Meyer, unsplash.com/@bladeoftree
Hauptgesuchsteller Prof. Dr. Claudio R. Nigg (ISPW)
Mitarbeitende Prof. Dr. Claudio R. Nigg (ISPW), Sandra Schnegg (ISPW), Benjamin Dütschler (ISPW), Timo Felder (ISPW), Samanda Krasniqi (ISPW)
Ziele Überprüfung, ob die angemessene Anwendung einer Theorie in Studien zur körperlichen Aktivität für ältere Menschen deren Wirksamkeit fördert.
Kurzbeschreibung Es werden Interventionsstudien zur körperlichen Aktivität mit älteren Erwachsenen (65+) analysiert. Mit Hilfe eines Lackmustests, der feststellt, wie angemessen die verwendete Theorie in der Intervention angewandt wurde, werden die ausgewählten Studien anschliessend untersucht und mit der Wirksamkeit verglichen.
Eine Liste mit Fragen, die in der Studie untersucht werden.
© Claudio R. Nigg, Raheem J. Paxton, Patrick Zimmermann
Hauptgesuchsteller Dr. Simon Endes (Ecoplan)
Mitgesuchsteller*in Prof. Dr. Mirko Schmidt (PI - ISPW), Prof. Dr. Claudio R. Nigg (Co-I - ISPW), Prof. Dr. Susi Kriemler (PI - UZH)
Mitarbeitende Carina Nigg (ISPW)
Förderung Gesundheitsförderung Schweiz: CHF 95‘000
Kooperationspartner Ecoplan, Universität Zürich
Ziele Evaluation des Bewegungsverhalten der Kinder beim Besuch der offenen Turnhallen.
Kurzbeschreibung Die Bewegungsangebote „Ä Halle wo’s fägt“ (https://www.chindaktiv.ch/) und „MiniMove“ (https://www.ideesport.ch/) ermöglichen Kindern im Vorschulalter sich an Sonntagen in lokalen Turnhallen zu bewegen. Mittels Beobachtung und Beschleunigungssensoren (Akkzelerometern) werden das Bewegungsverhalten und die sozialen Interaktionen von Kinder beim Besuch dieser Bewegungsangebote an ausgewählten Hallenstandorten erfasst und anschliessend ausgewertet.
Projektname Hieros-Regenarationsapp
Zeitraum 04.2021-03.2023
Hauptgesuchsteller Prof. Dr. Claudio Nigg (ISPW), Claudia Paul (Commbuddy UG), Dr. Sascha Ketelhut (ISPW), David Koschnick (Commbuddy UG)
Mitarbeiter Sandro Thom
Kooperationspartner Commbuddy, SC Bern
Ziele Entwicklung einer Regenerationsapp
Kurzbeschreibung Ziel des Forschungsprojekts ist es, eine Webapplikation zum Regenerationsmanagement zu entwickeln und diese mittels anerkannter Messinstrumente zu evaluiert. Zusätzlich soll die Anwendungsfreundlichkeit im Trainingsalltag bewertet werden.
Autorenschaft: Claudia Paul, David Koschnick, Patrick Zimmermann
Projektname Fitness-Gesundheitsstatus von E-Sportlern-Eine Querschnittanalyse
Zeitraum 04.2021-04.2022
Projektleitung Dr. Sascha Ketelhut (ISPW)
Mitarbeiter Alex Bodman, Claudia Kubica
Kooperationspartner Swiss Exports Federation
Ziele Erfassung des Fitness-und Gesundheitsstatus von E-Sportlern
Kurzbeschreibung

Ziel der Studie ist es, Fitness-und Gesundheitsstatus von E-Sportlern*innen zu erfassen. Hierbei sollen verschiedenen physiologische (Herzfrequenzvariabilität, Sauerstoffaufnahme, Blutdruck, Anthropometrie, demografische Daten, Sprungkraft, Stressempfinden, wahrgenommene Gesundheit) Parameter erfasst werden. Durch die Studie sollen neue Erkenntnisse über das Risikoprofil von E-Sportlern*innen gewonnen werden, um zu bewerten, ob es sich bei diesem Kollektiv um eine Risikogruppe handelt.

Projektname Physiologischer Stress während kompetitivem Gaming
Zeitraum 04.2021-03.2022
Projektleitung Dr. Sascha Ketelhut (ISPW)
Mitarbeiter Claudia Kubica, Alex Bodman
Kooperationspartner Swiss Esports Federation
Ziele Physische Belastung beim E-Sport
Kurzbeschreibung Ziel der Studie ist es die physische Belastung beim Spielen ausgewählter E-Sport-Titel zu untersuchen. Hierbei werden während dem Gamen ausgewählte Parameter erfasst (Hämodynamik, Sauerstoffaufnahme, Energieumsatz, Herzfrequenzvariabilität). Die Ergebnisse sollen dabei helfen, das Anforderungsprofil von E-Sportler*innen besser zu verstehen.
Projektname Empowering adolescents to lead change using health data: Intervention approach to improve the health of students
   
   
Zeitraum 2021-2022
Hauptgesuchsteller Prof. Dr. Claudio Nigg (ISPW)
Mitarbeiter Sally Haddad, Jeannine Jäggi
  WHO & Fondation Botnar: 85'000 CHF
Kooperationspartner Prof. Dr. Boyd Swinburn, (Universität Auckland), 
Dr. Sasha A. Fleary (CUNY Graduate School of Public Health and Health Policy),
Prof. Dr. Markus Gerber (Universität Basel)
Ziele Die Entwicklung, Dokumentation und Unterstützung der Umsetzung eines Interventionskonzepts zur Verbesserung der Gesundheit von Schülerinnen und Schüler in vier ausgewählten Städten unter der Verwendung von lokal erhobener Daten.
Kurzbeschreibung Ziel dieser Studie ist es, durch Schulumfragen Gesundheitsinformationen zu gewinnen und diese Informationen direkt unter Einbeziehung der Jugendlichen zu nutzen, um Programme zur Verbesserung der Gesundheit zu planen. Die Studie wird in Städten mit niedrigem und mittlerem Einkommen durchgeführt, darunter Sekondi-Takoradi, Ghana; Jaipur, Indien; Spanish Town, Jamaika; und Fez, Marokko. In jeder der vier Städte werden 30 Schulen nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Es werden Basiserhebungen durchgeführt, um Gesundheitsverhalten der 13-bis 17-jährigen Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des Global School-based Student Health Survey (GSHS) und die Gesundheitspolitik und -praxis in den ausgewählten Schulen mit Hilfe der Global School Health Policies und Practices Study (GSHPPS) zu bewerten. Darüber hinaus wird das Modul für körperliche Aktivität des GSHS-Fragebogens anhand objektiver Messgeräte in 15 zufällig ausgewählten Schulen validiert.Die Schulen werden nach dem Zufallsprinzip der Interventions- (15 Schulen) oder der Kontrollgruppe (15 Schulen) der Studie zugewiesen. Die Interventionsgruppe nimmt an einem Interaktiven Workshops teil. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und lokale Behörden werden aus einem Menü wirksamer Massnahmen politische und programmatische Lösungen für die Umsetzung auf Schul-, Gemeinde- oder Stadtebene vorgeschlagen und Prioritäten setzen, wobei sie von den Gesundheits- und der WHO unterstützt werden. Zwei Jahre später werden in allen Schulen die GSHS- und G-SHPPS- Erhebungen wiederholt, um die Wirksamkeit der Massnahmen zu bewerten.
Publikations Links  WHO: https://www.who.int/  Fondation Botnar: https://www.fondationbotnar.org/
Autorenschaft: UNICEF/Vishwanathan