Titelbild: Institut für Sportwissenschaft

Das Institut für Sportwissenschaft zeichnet sich in Lehre und Forschung durch seine integrative und anwendungsorientierte Ausrichtung mit sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Schwerpunktlegung aus.

In der Forschung wird eine problemorientierte Strategie verfolgt, die sich auf Phänomene des Sports in seiner ganzen Breite richtet und deren Umsetzung durch exzellente personelle wie apparative Forschungsmöglichkeiten unterstützt wird. Der sportwissenschaftliche Austausch wird zudem durch das vom Institut veranstaltete interdisziplinäre Kolloquium "Berner Gespräche zur Sportwissenschaft" gefördert.

Internationales Doktoratsprogramm

Doktoratsprogramm „Interdisziplinäre Sportwissenschaft“ Bern-Tübingen

Zusammen mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen wurde das Doktoratsprogramm „Interdisziplinäre Sportwissenschaft“ konzipiert. Dabei handelt es sich um eines der wenigen international ausgerichteten Doktoratsprogramme innerhalb der Sportwissenschaft.

 

News

03.08.18

AtupriFit "Individuelle Sportberatung"

Am 23.06.2018 reisten Sportinteressierte aus der ganzen Schweiz ans ZSSw nach Bern, um an der "individuellen Sportberatung" teilzunehmen. Dabei durchliefen die Teilnehmenden mehrere Stationen: Zunächst wurde der Sporttyp am Computer eruiert, zudem wurde ein Fitness-Basis-Check durchgeführt. Ausserdem konnten sich die Teilnehmenden zwei Mal mit einem der Beratenden in einem persönlichen Gespräch austauschen, dazwischen bestand die Möglichkeit, drei verschiedene Schnuppersportangebote zu testen. Die Teilnehmenden dachten über die für sie passenden sportlichen Aktivitäten nach und verliessen den Event motiviert, um Neues auszuprobieren und sportlich aktiv zu bleiben. Der Anlass wurde vom Institut für Sportwissenschaft in Kooperation mit dem Gesundheitsversicherer Atupri durchgeführt.

23.06.18

Auszeichnungen für ISPW-Mitarbeitende an der asp-Tagung 2018

An der 50. Jahrestagung des Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Köln wurde André Klostermann für seinen Beitrag „Das Quiet Eye: Vom Phänomen zu Mechanismen“ mit dem Theoriepreis der Fachgruppe Sportpsychologie der Deutschen Gesellschaft der Psychologie ausgezeichnet. Wir gratulieren zu diesem Erfolg!
Roland Seiler wurde im Anschluss an die von ihm gehaltene Senior Lecture vom Präsidenten der asp, Bernd Strauss, die goldene Ehrennadel der asp überreicht. Wir gratulieren!

12.05.18

COMET – Karriereprogramm

Julia Schmid und Claudia Zuber haben sich erfolgreich für das Karriereprogramm COMET beworben und konnten sich zwei der 20 kompetitiv vergebenen Plätze sichern. COMET ist Teil der universitären Strategie 2021. Es richtet sich spezifisch an weibliche Postdocs und Habilitandinnen aller Fakultäten und ergänzt die bereits bestehenden fakultären und studentischen Mentoring-Programme an der Universität Bern. Die Teilnahme am Karriereprogramm COMET soll Nachwuchswissenschaftlerinnen dabei unterstützen, die angestrebte akademische Laufbahn erfolgreich zu realisieren.

13.04.18

Erfolgreiche Einwerbung SNF-Projekte

Das ISPW hat zwei neue Forschungsprojekte vom SNF-Forschungsrat bewilligt erhalten:
Abteilung III war erfolgreich mit dem Projektantrag zum Thema „Soziale Partizipation von Kindern mit einer geistigen Behinderung im integrativen Schul- und Vereinssport“ (Hauptgesuchsteller: S. Nagel). Das auf drei Jahre ausgerichtete Projekt wird in Kooperation mit dem Institut für Heilpädagogik der PH Bern (Mitgesuchsteller: M. Eckhart) sowie dem Fachdidaktikzentrum Sport der PH Bern (Mitgesuchsteller: S. Valkanover) durchgeführt.
Abteilung IV war erfolgreich mit dem Projektantrag zum Thema „Perception-action coupling in complex motor behaviour: Mechanisms of the Quiet Eye“. In dem ebenfalls auf drei Jahre ausgerichteten Projekt wird die Funktionalität und zugrundeliegende Mechanismen langer Fixationen für motorische Kontrolle und motorisches Lernen untersucht werden.

05.04.18

Unterstützung FIL-Projekte

In der Abteilung IV werden neu zwei FIL-Projekte (Förderung Innovative Lehre) durch das Vizerektorat Lehre unterstützt.
Im Projekt von André Klostermann und Ralf Kredel werden Screencasts zur Funktionalität und Handhabung zentraler Messinstrumente erstellt, die in der Lehre und Forschung zum Einsatz kommen werden.
In Katia Haller's Projekt sollen E-Learning-Einheiten zur Bewegungsanalyse entwickelt werden, die für die Verbesserung des Bewegungsverständnisses dienen sollen.

29.03.18

Vorherige

Weitere Beiträge anzeigen